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Einleitung: Das Leben als Bengalkatze vom Steckenpferd
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Einleitung: Das Leben als Bengalkatze vom Steckenpferd

„Hallo, ich bin Paula und meine Menschen sagen, dass ich eine Bengalkatze bin. Ich weiß zwar nicht genau, was das bedeutet, aber es muss etwas tolles sein! Als Bengalkatze habe ich eigentlich immer viel zu tun. Bei mir wird es nie langweilig. Jeden Tag gibt es hier neue Abenteuer zu bestreiten und unglaubliche Orte zu erkundschaften. Was ist das? Kann man da hochklettern? Wie riecht das? Was passiert, wenn ich da reinbeiße? Kann ich da reinkrabbeln? Zum Glück habe ich mein kleines Schwesterlein Milka, mit dem ich immer kämpfen und herumtoben kann. Und dann gibt es ja noch die Menschen…

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Wenn mir langweilig ist oder ich einfach nur gekrault werden möchte, mauze ich erst mal zwei, drei Mal. Das ist eine bewährte Strategie unter Bengal-Kitten, habe ich mir sagen lassen. Meistens kommt dann meine Schwester hergerannt, aber von meinen Menschen erwarte ich volle Aufmerksamkeit. Wenn sie nicht zu mir kommen, setze ich mich einfach auf ihren Schoß. Es ist wirklich herrlich, ich brauche mich nur auf sie drauf setzen und schon werde ich verwöhnt. Aber eins ist fast noch wichtiger als die Menschen: Das Essen! Ich kann die Küche hier nur allen Vierbeinern weiter empfehlen und auch der Trinkbrunnen ist vorzüglich. Zuerst konnte ich nicht viel damit anfangen, aber ich habe schnell gelernt, dass mein Wasser daraus viel besser schmeckt, als aus einem Napf und unter uns gesagt: es macht auch mehr Spaß. Es gibt hier außerdem drei verschiedene Toiletten, also kann ich in fast jedem Raum mein Revier markieren, ohne dass es zu Problemen mit meinen Menschen kommt. Da fühle ich mich echt wohl. Aber das Beste ist das Freizeitangebot. Es gibt viele Spielsachen, eine Futterpyramide, eine Kugelbahn und das besondere Highlite: Der Catwalk. Hier kann ich mit meiner Schwester rumklettern und die Menschen von ganz oben beobachten. Ein super Zeitvertreib für Bengal Kitten wie mich. Es tut wirklich gut, drei vier mal die Klettersäule hoch- und runter zu klettern und oben mit Milka fangen zu spielen, wenn ich mal wieder ganz viel Energie habe. Das gehört natürlich zu meinem täglichen Workout… Manchmal lege ich mich auch oben zum schlafen hin, wenn ich etwas Ruhe möchte. Mir gefällt es, dass nur wir Katzen hier hoch können! Ich muss eine sehr wichtige Person sein, weil meine Menschen gesagt haben, dass ich jetzt sogar eine eigene Internetseite habe. Schaut euch doch mal die Bilder an! Vielleicht riecht man sich ja bald… Bis dahin, haltet die Ohren spitz und den Schwanz aufrecht!  Eure Paula

– Paula:  Bengal-Kitten, Philantrop, Gourmet, Extremsportler und Blog-Autor! 😉

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Bengalkatzen Babys!
Unser letzter Wurf. Wir haben die besten Bilder für Sie zusammengestellt.
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Hier war Paula noch ganz klein:
Ein 6 Monate altes Bengalkitten vom Steckenpferd:
Paula mit 8 Monaten
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